Wohlhabend werden

Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien um Wohlstand zu erlangen – Die Wissenschaft reich zu werden

Wünschen Sie sich reich und wohlhabend zu sein? Dann probieren Sie es mal mit diesem Buch. Eine Anleitung, wie man Wohlstand und Reichtum erlangt. Der Autor ist ein Altmeister der Erfolgsliteratur. Ein Buch, das bereits vor mehr als hundert Jahren und zwar Anfang des 20. Jahrhunderts und zwar 1910 erschienen ist. Der Originaltitel lautet „The Science of Getting Rich“ und ist bereits 1897 von dem US-amerikanischen Autor W. D. Wattles geschrieben worden, der von 1860 bis 1911 lebte.

 

Das Werk enthält eine komplette Anleitung, wie man Reichtum und Wohlstand erlangt. Der Titel kommt leider etwas reißerisch und oberflächlich rüber, vor allem in der Deutschen Übersetzung. Das englische Wort „rich“ hat eine etwas andere und tiefere Bedeutung, als das deutsche Wort „Reich“, welches eher einen negativen Touch hat. Sie werden bereits auf den ersten Seiten feststellen, dass der Autor unter Reichtum und Wohlstand weit mehr versteht, als materielle Werte und Geld.

 

Am Anfang des Buches stellt Wattles die Frage, weshalb es arme und reiche Menschen gibt. Und dass es weitere Unterschiede geben müsse, außer dass die einen keinen und die anderen viel materiellen Reichtum haben. Wattles stellt die These auf, dass reiche Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft kommen und sie keine besonderen Charaktereigenschaften und Fähigkeiten, keine bessere Bildung haben. Sie würden letztlich dem gesamtgesellschaftlichen Durchschnittsmenschen entsprechen. Genauso dumm, clever, gut und böse.

 

Worin liegen denn dann die Ursachen dafür, dass arme Menschen sich ein Leben lang abrackern und trotzdem zu nichts kommen, und andere Menschen hingegen Reichtum regelrecht anziehen.

 

Wallace D. Wattles meint dazu, dass es an der Denkhaltung, der Einstellung und dem Bewusstsein liegen würde. Arme Menschen denken und verhalten sich arm, und reiche Menschen denken und verhalten sich reich. Das hört sich zuerst einmal absurd und abwegig an, Wattles begründet diese Behauptung so. Wohlhabende Menschen haben andere Einstellungen und Gewohnheiten und pflegen diese auch. Dabei handelt es sich um grundsätzlich andere Denk- und Verhaltensmuster. Um nur einige Eigenschaften zu nennen: Sie seien optimistisch, proaktiv, neugierig und wagemutig, zuversichtlich und hätten unendliches Vertrauen darin, dass das, was sie tun, auch erfolgreich sein wird.

 

Im Verlauf seiner Ausführungen beschreibt Wattles, dass es eine denkende Substanz gibt, die das ganze Universum durchdringt und aus der alle Dinge gemacht sind. Dieser Stoff existiert in ursprünglichem, ungeformtem und in geformtem Zustand. Der Stoff in ungeformtem Zustand ist die Ursubstanz, welche die Räume des Universums ausfüllt. Wattles beruft sich bei seinen Ausführungen auf das Naturprinzip, dass die Schöpfung mental ist und der Geist die Materie beherrscht. Alles Materielle ist somit einer Idee, einem Gedanken, einer Vorstellung entsprungen.

 

Ein Gedanke ist nichts anderes, als feinstoffliche Energie. Eine Gedankenenergie die auf diese formlose Substanz ausgerichtet wird, materialisiert das Erdachte. Die Energie der Gedanken „fräst“ sozusagen das Gedankenbild aus der formlosen Ursubstanz und lässt das Erdachte Realität werden.

 

Wir können uns Naturgesetzen nicht durch Nichtglauben entziehen. Die Fliehkraft wirkt trotzdem auf uns, auch wenn wir nicht daran glauben. Naturgesetze wirken immer, überall und bei jedem. Denn die Sache ist doch die. Naturgesetze haben die unangenehme Eigenschaft auch im Negativen zu wirken und Unwissen oder Unglauben schützt nicht vor deren Wirkkraft. Wenn Sie bewusst, oder wie häufig unbewusst, negativ und destruktiv Denken, dann brauchen Sie sich nicht zu wundern, wenn Ihre Lebensumstände genau so aussehen wie sie sind. Was Sie säen, werden Sie ernten …

 

Aus diesen Erkenntnissen folgert Wattles, dass jeder – kraft seiner Gedanken – Erdachtes verwirklichen kann. Wir müssen lernen bewusst, gezielt und diszipliniert zu denken. In diesem Werk stellt der Autor Methoden und Übungen vor, damit Sie zum bewussten „Schöpfer“ werden.

 

Nur soviel. Am Anfang steht ein erstrebenswertes Wunschbild. Dieses Wunschbild muss spezifisch und präzise sein. Ein sinnvolles, klar gezeichnetes inneres Bild Ihres Zieles. Danach betrachten Sie das Wunschbild innerlich so oft wie möglich. Durch einen unerschütterlichen Glauben an die Verwirklichung ist die Wunscherfüllung nur eine Frage der Zeit.

 

Als ich das Buch vor einigen Jahren gelesen hatte, hat es bei mir tiefe Eindrücke hinterlassen und zahlreiche Denkanstöße und Impulse ausgelöst. Die für mich wichtigsten Erkenntnisse:

 

  • Die formlose Ursubstanz ist unendlich, unbegrenzt, unerschöpflich, jederzeit und überall

 

  • bereits erschaffene Formen kommen und gehen – die formlose Ursubstanz bleibt

 

  • Materielles Schöpfen durch bewusstes vorheriges Denken, das sich in die formlose Ursubstanz einprägen soll. Man soll sich hierfür ein klares, exaktes und sensorisches inneres Wunschbild erschaffen und dieses innerlich so häufig wie möglich betrachten und bewusst, gezielt, konzentriert, unerschütterlich und mit absoluter Gewissheit von der Verwirklichung, überzeugt sein

 

  • Man soll nicht um bereits Erschaffenes (geformte Substanz) wetteifern, sondern neu schaffen, also im wahrsten Sinne des Wortes `schöpfen´. Bereits erschaffene Formen sind niemals dauerhaft und können nur oberflächlich und kurzzeitig befriedigen. Es gibt nach Wattles niemals einen Mangel an Gelegenheiten, da die formlose Ursubstanz ja jederzeit und unerschöpflich vorhanden ist. Daraus folgt …

 

  • Man soll sich vom Konkurrenzdenken lösen, denn Konkurrenz impliziert immer Begrenztheit. Auf der schöpferischen Ebene gibt es keine Konkurrenz, da es keinen Mangel gibt, weil die formlose Ursubstanz immer und unerschöpflich vorhanden ist. Wenn man sich im Konkurrenzmodus bewegt, dann ist das ein Zeichen, dass man um bereits Geformtes „kämpft“. Devise: Nicht um vorhandene Kuchenstücke streiten, sondern einen neuen Kuchen backen!

Hast, Eile und Hektik sind ein Anzeichen, dass man sich im Konkurrenzmodus befindet. Wenn man sich auf der schöpferischen und nicht auf der konkurrenzorientierten Ebene bewegt, besteht kein Stress, keine Eile und Hast. Sich von Hektik anstecken zu lassen bedeutet, die schöpferische Ebene zu verlassen. Lässt man sich auf die Konkurrenzebene „herunterziehen“, dann koppelt man sich vom Universum ab. Empfehlung: Sobald man feststellt, dass man sich stresst, eine Pause einlegen und seine Aufmerksamkeit auf sein Wunschbild richten

 

  • Das Wunschbild wird sich zwangsläufig manifestieren. Es gibt daher kein Scheitern und die Wunscherfüllung ist nur eine Frage der Zeit

 

  • Da dies so ist, soll man schon jetzt dankbar für das sich bereits auf dem Weg befindliche Gewünschte sein. Falls das Wunschbild sich nicht verwirklicht, liegt es daran, dass man das Ergebnis nicht erkennt, oder dass das Materialisieren sich verzögert. Aber: Man soll nicht nur denken, sondern handeln. Nicht untätig warten

 

  • Man soll nicht an Vergangenheit oder Zukunft denken, sondern im Hier und Jetzt fühlen, denken und handeln. Immer im Heute und Jetzt bemüht sein, erfolgreich zu sein und zwar bei jeder Kleinigkeit

 

  • Versuche nicht etwas Heute zu erledigen, was erst Morgen ansteht.

 

Wenn Sie Reichtum und Wohlstand nicht abgeneigt sind, dann ist dieses Buch genau das Richtige für Sie!

 

Das Buch ist mit 60 Seiten angenehm kurz und bündig geschrieben. Wattles fasst an verschiedenen stellen immer mal wieder den beschriebenen Inhalt zusammen, was das Verständnis enorm erleichtert. Lassen Sie sich nicht durch die etwas altertümlichen Formulierungen irritieren, das Buch ist eben 120 Jahre alt …

 

Und das Beste, ich möchte Ihnen das Buch hier und heute zum Geschenk machen – kostenlos und unverbindlich!
Die Wissenschaft des Reichwerdens

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